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Förderprogramm Deutschland · KMU-innovativ

KMU-innovativ: Medizintechnik

KMU-innovativ: Medizintechnik fördert Versorgungslösungen, die ein Medizinprodukt — einschließlich digitaler Medizinprodukte und Medizinprodukte-Software — oder eine In-vitro-Diagnostik im Zentrum haben. Das BMFTR hat die Förderbekanntmachung im März 2026 grundlegend überarbeitet.

Förderhöhe und Neuerungen 2026

Das Programm ist mit rund 40 Mio. € Jahresbudget ausgestattet, wovon 50 % an KMU gehen; das durchschnittliche Fördervolumen liegt bei rund 1 Mio. € je Projekt. Seit der Antragsrunde zum 15. April 2026 gilt eine einheitliche Projektlaufzeit von zwei Jahren für alle neu bewilligten Vorhaben — zuvor waren bis zu 30 Monate möglich —, und die bisherige Kofinanzierung über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) entfällt. Neu hinzugekommen sind die Themenfelder vorgelagerte Prävention und nachgelagerte Nachsorge, zusätzlich zu Diagnostik und Therapie.

Verhältnis zu anderen Programmen

Für breiter angelegte Entwicklungsprojekte außerhalb des engeren Medizinprodukte-Fokus eignet sich ergänzend das technologieoffene ZIM, für die laufenden Entwicklungspersonalkosten zusätzlich die Forschungszulage.

Bild folgt

Symbolbild Medizintechnik: digitales Diagnosegerät oder Medizinprodukt in der Entwicklung.

Angaben ohne Gewähr, Stand Juli 2026 — Antragsverfahren, Fristen und Bewertungskriterien folgen im Übrigen dem einheitlichen KMU-innovativ-Verfahren, siehe KMU-innovativ im Überblick. Maßgeblich sind die offiziellen Angaben des BMFTR.

KMU-innovativ: Medizintechnik mit ClausiusAI beantragen

ClausiusAI prüft, ob Ihr Vorhaben in eines der Themenfelder Diagnostik, Therapie, Prävention oder Nachsorge passt, und bereitet Skizze und Antrag entsprechend vor.

  • Schnellere Antragstellung

    Der Antrag wird strukturiert vorbereitet, statt bei null anzufangen.

  • Strukturierter Prozess

    Alle Angaben, Dokumente und offenen Punkte in einem gemeinsamen Online-Kooperationstool statt verstreuten E-Mails und Dateien.

  • Belastbarer Antragsinhalt

    Ihr Unternehmenskontext und der wissenschaftlich-technische Hintergrund fließen in den Antrag ein, statt einer generischen Vorlage.

  • Passende Fördersumme

    Förderfähige Kostenarten werden systematisch geprüft, statt Positionen zu übersehen.

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