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Warum ClausiusAI?

Vier Gründe, warum Unternehmen ihren Förderantrag mit ClausiusAI statt mit einer klassischen Fördermittelberatung oder auf eigene Faust angehen.

Klassische Fördermittelberatungen werben meist mit jahrelanger Beratererfahrung und einem großen Netzwerk an Förderprogrammen — beides sinnvoll, aber unabhängig von der eigentlichen Aufgabe: die Fakten Ihres Vorhabens korrekt und vollständig in einen Antrag zu übersetzen, ohne dass etwas Förderfähiges übersehen wird. Genau das übernimmt bei ClausiusAI die KI als erster Schritt — mit einem menschlichen Berater als Kontrolle, bevor etwas eingereicht wird, nicht als Ersatz dafür.

Historisches Porträt im ClausiusAI-Stil, umgeben von Symbolen für Hochtechnologie — Satellit, Drohne, Roboterarm, KI, Bahn, Solarenergie — Symbolbild für die technologische Bandbreite, die ClausiusAI abdeckt.

Schnelle Antragstellung

Statt Wochen mit Recherche und Formularen zu verbringen, übernimmt ClausiusAI die Struktur des Antrags von Anfang an — Sie liefern die Fachinformationen, wir bringen sie in die passende Form.

Hohe Erfolgsaussicht durch KI

Die KI gleicht Ihr Vorhaben systematisch mit den tatsächlichen Anforderungen des jeweiligen Förderprogramms ab, statt Standardtexte zu verwenden — das senkt das Risiko, an formalen oder inhaltlichen Kriterien zu scheitern, die bei manueller Bearbeitung leicht übersehen werden.

"Man in the loop": KI und erfahrene Berater als ein Service

Die KI übernimmt Recherche, Struktur und Vorbereitung — fachlich erfahrene Berater prüfen die Inhalte, bevor sie eingereicht werden. Sie bekommen keinen reinen Chatbot und auch keine reine Beratung von der Stange, sondern beides kombiniert.

Kostengünstig

Klassische Fördermittelberatungen verlangen üblicherweise 5–15 % Erfolgshonorar der bewilligten Fördersumme. ClausiusAI nimmt nur 2,5 % — weil die KI den größten Teil der Aufwandstreiber automatisiert, geben wir die Ersparnis an Sie weiter.

Im Vergleich

EigenrechercheKlassische BeratungClausiusAI
Zeitaufwand bis zur ErsteinschätzungTage bis Wochen RechercheMeist erst nach ErstgesprächWenige Minuten
ProgrammabgleichManuell, oft unvollständigAbhängig vom Berater-NetzwerkSystematisch gegen die gesamte Datenbank
Fachliche Prüfung vor EinreichungKeineJaJa — „Man in the loop“
Kosten im ErfolgsfallKein Honorar, aber eigener ZeitaufwandMarktüblich 5–15 %2,5 %

Zeit- und Kostenangaben sind allgemeine Einordnungen, keine Zusicherung für den Einzelfall.

Was die KI prüft, was der Experte entscheidet

Die KI übernimmt

  • Abgleich des Vorhabens mit den Kriterien verfügbarer Förderprogramme
  • Strukturierung der Antragsinhalte aus Ihren Angaben
  • Erste Einschätzung zu Förderquote und förderfähigen Kosten

Der Berater entscheidet

  • Ob die fachlich-technische Argumentation trägt
  • Ob beihilferechtliche oder formale Risiken bestehen
  • Ob der Antrag in dieser Form eingereicht werden kann

Qualitätssicherung

  • Primärquellen

    Programmangaben stammen von den offiziellen Fördergebern, nicht aus Sekundärquellen.

  • Plausibilitätschecks

    Angaben zu Kosten, TRL und Vorhabenlogik werden auf Konsistenz geprüft, bevor sie in den Antrag einfließen.

  • Versionsstand

    Förderrichtlinien ändern sich — Programmangaben werden gegen den aktuellen Stand geprüft, nicht einmalig übernommen.

  • Vier-Augen-Prinzip

    Kein KI-Vorschlag geht ohne menschliche Prüfung in die Einreichung.

Wie ClausiusAI mit Ihren Daten umgeht, ist in der Datenschutzerklärung beschrieben.

Angaben zum marktüblichen Erfolgshonorar (5–15 %) beziehen sich auf öffentlich einsehbare Preisangaben und Marktübersichten klassischer Fördermittelberatungen, die erfolgsabhängige Honorare überwiegend im Bereich von 3–20 % der bewilligten Fördersumme ausweisen — 5–15 % bildet die in diesen Quellen am häufigsten genannte Spanne ab, ohne Gewähr und ohne Vergleich mit namentlich genannten Wettbewerbern. Kein Erfolgsversprechen: ClausiusAI bereitet Anträge sorgfältig vor, die Förderentscheidung trifft ausschließlich der jeweilige Fördergeber.

Häufige Fragen

Ist eine KI-gestützte Antragsvorbereitung bei Fördergebern überhaupt anerkannt?
Ja, denn entscheidend für Fördergeber ist ausschließlich die inhaltliche und formale Qualität des eingereichten Antrags, nicht das Werkzeug, mit dem er erarbeitet wurde — kein Förderprogramm schreibt vor, dass ein Antrag ausschließlich manuell verfasst sein muss. ClausiusAI reicht dennoch bewusst keinen ungeprüften KI-Text ein, sondern lässt jeden Vorschlag vor der Einreichung von einem fachlich erfahrenen Berater inhaltlich, technisch und beihilferechtlich kontrollieren. Diese Kontrollinstanz ist strategisch begründet: Gerade bei komplexeren Vorhaben mit mehreren Kostenarten oder Konsortialstrukturen entscheidet die Qualität der Argumentation über den Erfolg, und diese Qualität lässt sich nicht allein durch Automatisierung sicherstellen. Die Kombination aus KI-gestützter Struktur und menschlicher Fachprüfung entspricht damit exakt dem, was Gutachter und Projektträger von einem professionell vorbereiteten Antrag erwarten.
Ist ClausiusAI auf bestimmte Branchen oder Technologiefelder spezialisiert?
Nein, ClausiusAI ist bewusst technologieoffen aufgestellt, von Leichtbau und Materialwissenschaften über Künstliche Intelligenz bis zu Energietechnik und Raumfahrt — eine Spezialisierung auf einzelne Technologiefelder würde dem eigentlichen Anspruch widersprechen, für jedes forschungsintensive Unternehmen die jeweils passende Förderlogik zu identifizieren. Diese Breite ist kein Kompromiss zulasten der Tiefe: Die zugrundeliegende Methodik — systematische Abgrenzung zum Stand der Technik, Herausarbeitung des technischen Risikos, Zuordnung zu Bewertungskriterien — ist branchenübergreifend anwendbar, während die fachliche Prüfung durch Berater mit entsprechendem technischem Hintergrund erfolgt. Einen strukturierten Überblick nach Technologiefeld bietet die Seite Themen.
Was unterscheidet ClausiusAI von einem Tool, das nur eine Liste passender Programme ausgibt?
Eine reine Programmliste überlässt die eigentliche Wertschöpfung — die Passung fachlich begründen, den Antrag strukturieren, die Inhalte beihilferechtlich absichern — vollständig dem Nutzer, was in der Praxis genau der Aufwand ist, den Unternehmen ohne interne Förderabteilung kaum leisten können. ClausiusAI übernimmt demgegenüber den gesamten Weg bis zur einreichungsfähigen Unterlage, nicht nur die vorgelagerte Recherche, und positioniert sich damit strategisch zwischen einem reinen Datenbank-Tool und einer vollumfänglichen, aber trägen Beratung. Der entscheidende Unterschied liegt in der Verantwortungsübernahme: Eine Programmliste liefert Informationen, ClausiusAI liefert ein geprüftes Arbeitsergebnis. Für technische Entscheidungsträger bedeutet das einen spürbaren Unterschied im internen Ressourceneinsatz, da die Übersetzung von Fachwissen in antragsfähige Sprache nicht mehr vollständig intern geleistet werden muss.
Muss ich mich zwischen KI-Tempo und menschlicher Sorgfalt entscheiden?
Nein, genau diese vermeintliche Zielkonflikt-Logik löst das „Man in the loop“-Prinzip bewusst auf: Die KI liefert Geschwindigkeit bei Recherche, Programmabgleich und Strukturierung, der Berater liefert die fachliche Sorgfalt und Haftungssicherheit vor der Einreichung — beide Elemente ergänzen sich, statt gegeneinander abgewogen zu werden. In klassischen Beratungsmodellen entsteht der Zielkonflikt vor allem deshalb, weil Tempo und Sorgfalt beide von derselben begrenzten menschlichen Kapazität abhängen; sobald die KI den recherche- und strukturintensiven Teil übernimmt, bleibt für die eigentliche fachliche Prüfung deutlich mehr Zeit pro Antrag. Das Ergebnis ist kein Kompromiss zwischen schnell und gründlich, sondern eine Verschiebung der menschlichen Kapazität dorthin, wo sie den größten Mehrwert stiftet. Für Sie als Antragsteller bedeutet das kürzere Durchlaufzeiten bei unverändert hoher fachlicher Prüftiefe.
Was passiert, wenn Berater und KI-Einschätzung auseinandergehen?
Die fachliche Einschätzung des Beraters hat in jedem Fall Vorrang vor dem KI-Vorschlag — die KI liefert eine datengestützte, fundierte Ausgangsbasis, die endgültige inhaltliche und beihilferechtliche Bewertung vor Einreichung trifft jedoch ausnahmslos der Mensch. Diese Hierarchie ist keine Formalität, sondern spiegelt wider, dass die KI auf Basis vorliegender Daten und Muster argumentiert, während der Berater zusätzlich Kontextwissen, Erfahrung aus vergleichbaren Fällen und die aktuelle Bewilligungspraxis einzelner Projektträger einbezieht. Kommt es zu einer Abweichung, wird diese dokumentiert und in der Regel als Anlass genutzt, die Antragsargumentation gezielt zu schärfen, statt eine der beiden Einschätzungen einfach zu verwerfen. Dieses Vorgehen erhöht die Antragsqualität in der Praxis eher, als dass es Reibung erzeugt, da unterschiedliche Perspektiven frühzeitig sichtbar werden.
Kann ich ClausiusAI auch nutzen, wenn ich bereits eine andere Fördermittelberatung habe?
Grundsätzlich ja, auch wenn sich das in der Praxis selten in vollem Umfang überschneidet, da sich die meisten Unternehmen aus Gründen der Haftungsklarheit und Prozesseffizienz für einen Anbieter je konkretem Antrag entscheiden. Sinnvoll ist ein Wechsel oder Parallelvergleich insbesondere dann, wenn die bestehende Beratung an Kapazitätsgrenzen stößt, ein bestimmtes Technologiefeld nicht ausreichend abdeckt oder das Honorarmodell für Ihr Fördervolumen unwirtschaftlich wird. Ein unverbindlicher Fördercheck zum Vergleich der Ergebnisqualität und der zu erwartenden Förderquote ist in jedem Fall kostenlos und ohne Verpflichtung möglich, sodass sich ein Vergleich auch parallel zu einer bestehenden Zusammenarbeit risikofrei durchführen lässt. Die endgültige Entscheidung, welcher Anbieter einen konkreten Antrag übernimmt, treffen Sie erst nach diesem Vergleich.
Was, wenn ClausiusAI kein passendes Programm findet — zahle ich trotzdem etwas?
Nein, ohne bewilligte Förderung entsteht kein Erfolgshonorar — das erfolgsabhängige Vergütungsmodell greift ausschließlich dann, wenn tatsächlich ein Förderbescheid zugeht. Der Fördercheck selbst ist unabhängig vom Ergebnis kostenlos, und auch eine bereits begonnene, aber letztlich erfolglose Antragsvorbereitung löst kein Honorar aus, da das wirtschaftliche Risiko der Erfolglosigkeit bewusst bei ClausiusAI liegt, nicht bei Ihnen. Diese Risikoverteilung unterscheidet sich fundamental von stundenbasierten Beratungsmodellen, bei denen Aufwand unabhängig vom Ergebnis vergütet wird. Für Sie als Unternehmen bedeutet das einen wirtschaftlich attraktiven Einstieg ohne Vorabkosten, selbst wenn sich am Ende herausstellt, dass kein Programm passt.
Bleibt das Erfolgshonorar von 2,5 % auch bei sehr hohen Fördersummen gleich?
Ja, 2,5 % ist ein fester Prozentsatz der im Bescheid ausgewiesenen bewilligten Fördersumme, ohne degressive oder progressive Staffelung nach absoluter Höhe — ein Modell, das gerade bei größeren Fördervolumina, etwa bei EU-Verbundprojekten oder umfangreichen ZIM-Kooperationen, wirtschaftlich planbar bleibt. Diese Konstanz ist bewusst gewählt, um Fehlanreize zu vermeiden, wie sie bei gestaffelten Modellen entstehen können, wenn ein Anbieter etwa auf besonders hohe Fördersummen hinarbeitet, statt auf die realistisch beste Passung für Ihr Vorhaben. Die vollständige vertragliche Ausgestaltung, einschließlich Fälligkeit und Berechnungsgrundlage, finden Sie in den AGB.
Was ist der wichtigste Unterschied zu einer klassischen Fördermittelberatung, kurz zusammengefasst?
Klassische Fördermittelberatung vergütet im Kern Beratererfahrung und persönliches Netzwerk, was sich strukturell in höherem Zeitaufwand und einem höheren Erfolgshonorar niederschlägt, da die Recherche- und Strukturierungsarbeit vollständig manuell erfolgt. ClausiusAI automatisiert genau diesen recherche- und strukturintensiven Teil per KI und kombiniert das Ergebnis mit derselben fachlichen Prüfung durch einen erfahrenen Berater, wie sie eine klassische Beratung leisten würde. Der wirtschaftliche Effekt dieser Effizienzsteigerung wird direkt an Sie weitergegeben, statt als zusätzliche Marge einbehalten zu werden. Strategisch bedeutet das: Sie erhalten dieselbe fachliche Absicherung bei spürbar geringerem Zeit- und Kostenaufwand, nicht eine reduzierte Version klassischer Beratung.
Wie kann ClausiusAI trotz niedrigerem Honorar wirtschaftlich profitabel arbeiten?
Die Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus der strukturellen Verschiebung des Aufwands: Die KI übernimmt die zeitintensivsten Arbeitsschritte — Recherche über die Programmlandschaft, systematischer Programmabgleich, Erstellung der ersten Antragsstruktur —, die bei klassischen Beratungen vollständig manuell und damit personalintensiv erfolgen. Diese Effizienzsteigerung erlaubt es, pro Berater deutlich mehr Anträge in gleichbleibend hoher Qualität zu begleiten, wodurch sich das niedrigere Honorar pro Antrag durch ein höheres Antragsvolumen wirtschaftlich trägt, statt die Marge pro Fall zu maximieren. Diese Logik unterscheidet sich fundamental von einem klassischen Beratungsmodell, das primär über Stundensätze und Personalauslastung kalkuliert. Für Sie als Kunde bedeutet das kein reduziertes Leistungsversprechen, sondern ein bewusst anderes, skalierbares Geschäftsmodell hinter derselben fachlichen Leistung.
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