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Ihr kostenloser Fördercheck

Geben Sie die wichtigsten Daten zu Ihrem Unternehmen und Vorhaben ein — ClausiusAI gleicht sie automatisiert mit verfügbaren Förderprogrammen ab und zeigt Ihnen die besten Optionen.

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Beispiel eines ClausiusAI-Programmvorschlags: Match-Score, realistisches Förderpotenzial, Förderquote, Frist und eine Einschätzung, warum das Programm passt.

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Angaben machen

Wenige Minuten für Unternehmens- und Projektdaten.

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Programme abgleichen

Automatischer Abgleich mit verfügbaren Förderprogrammen.

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Ergebnis erhalten

Bestes Programm plus Alternativen, verständlich zusammengefasst.

Mehr zum gesamten Ablauf: Wie ClausiusAI funktioniert

Was Sie im Ergebnis erhalten

Der Fördercheck ist keine bloße Programmliste, sondern eine erste fachliche Einschätzung: Sie sehen zu jedem passenden Programm einen Match-Score, die realistische Förderquote und -höhe, die nächste Frist sowie eine kurze Begründung, warum das Programm zu Ihrem Vorhaben passt. Das Ergebnis ist eine Vorprüfung auf Basis Ihrer Angaben — sie ersetzt keine verbindliche Förderzusage des jeweiligen Trägers, gibt Ihnen aber eine belastbare Grundlage für die Entscheidung, ob sich eine vertiefte Antragsvorbereitung lohnt.

Vertraulich verarbeitet

Ihre Angaben werden ausschließlich zur Prüfung des Förderpotenzials genutzt — nicht für Werbung. Details in der Datenschutzerklärung.

Keine Verpflichtung

Der Fördercheck selbst ist kostenlos. Ob ClausiusAI danach die Antragsvorbereitung übernimmt, entscheiden Sie erst nach dem Ergebnis — siehe Preismodell.

Häufige Fragen

Was ist ein Fördercheck, und wie unterscheidet er sich von einem vollständigen Förderantrag?
Der Fördercheck ist die strategische Vorstufe zum eigentlichen Antrag: Er ordnet Ihr Vorhaben systematisch in die aktuelle Förderlandschaft ein und liefert eine belastbare Ersteinschätzung zu Programmpassung, realistischer Förderquote und Erfolgsaussicht, bevor interne Ressourcen in die eigentliche Antragsarbeit fließen. Der vollständige Förderantrag ist demgegenüber ein eigenständiges, deutlich umfangreicheres Vorhaben, das die technisch-fachliche Argumentation, die Kostenkalkulation und die programmspezifischen Nachweise in einreichungsfähiger Form zusammenführt — ein Prozess, der je nach Programm mehrere Wochen strukturierter Arbeit bindet. Diese bewusste Zweiteilung schützt Sie davor, Zeit und Managementkapazität in einen Antrag zu investieren, dessen Erfolgsaussicht noch gar nicht validiert ist. Den vollständigen Ablauf von der Erstanalyse bis zur Einreichung finden Sie unter Wie ClausiusAI funktioniert.
Woran erkenne ich grundsätzlich, ob mein Vorhaben förderfähig sein könnte?
Maßgeblich ist nahezu bei jedem Förderinstrument dieselbe Grundfrage: Enthält das Vorhaben einen erkennbaren Forschungs- oder Entwicklungsanteil, der über die reine Umsetzung bereits verfügbarer Lösungen hinausgeht? Das zeigt sich typischerweise an einem neuen Produkt, einem neuen Verfahren oder einer wesentlichen technischen Verbesserung, deren Ergebnis zu Beginn des Vorhabens noch nicht feststeht — also an echter technischer Unsicherheit, nicht an unternehmerischem oder wirtschaftlichem Risiko. Rein organisatorische Digitalisierung, der Zukauf marktüblicher Standardsoftware oder die Skalierung eines bereits bewährten Prozesses erfüllen dieses Kriterium in aller Regel nicht, selbst wenn sie unternehmerisch anspruchsvoll sind. Wie trennscharf diese Grenze im Einzelfall verläuft, hängt zudem vom gewählten Programm ab — die Bescheinigungsstelle Forschungszulage etwa legt andere Maßstäbe an als ein ZIM-Projektträger oder ein EU-Gutachtergremium, weshalb sich eine pauschale Selbsteinschätzung ohne strukturierten Abgleich selten als belastbar erweist.
Wie verlässlich ist das Ergebnis des Förderchecks?
Der Fördercheck liefert eine belastbare Vorprüfung auf Basis der von Ihnen übermittelten Unternehmens- und Projektdaten, keine rechtsverbindliche Förderzusage — diese trifft ausnahmslos der jeweilige Fördergeber im Rahmen des offiziellen Antragsverfahrens. Die Verlässlichkeit der Einschätzung steigt unmittelbar mit der Qualität Ihrer Angaben: Wer bereits zu Beginn eine präzise technische Problemstellung, eine realistische Kostenschätzung und den geplanten Zeithorizont benennt, erhält ein deutlich differenzierteres Bild als bei vagen Angaben. Anders als eine reine Checkliste bewertet die Analyse zusätzlich Wechselwirkungen zwischen Unternehmensgröße, Region und Technologiefeld, die einzelne Programme unterschiedlich gewichten. Für Vorhaben mit besonders komplexer beihilferechtlicher oder technischer Ausgangslage empfiehlt sich ergänzend die Einordnung durch einen erfahrenen Berater, bevor größere Ressourcen gebunden werden.
Was passiert, wenn aktuell kein passendes Programm gefunden wird?
Ein negatives oder unklares Ergebnis kommunizieren wir offen und begründet, anstatt einen aussichtslosen Antrag vorzubereiten und damit Ihre Zeit sowie das Vertrauen in den Fördergeber unnötig zu strapazieren. In der Praxis liegt ein „kein Match“ selten an fehlender Förderwürdigkeit des Unternehmens insgesamt, sondern häufig an der aktuellen Formulierung des Vorhabens — etwa einem noch nicht ausreichend herausgearbeiteten technischen Risiko oder einer Kostenstruktur, die nicht zur Programmlogik passt. Eine gezielte fachliche Nachschärfung der Projektbeschreibung führt in solchen Fällen oft zu einem grundlegend anderen Ergebnis, ohne dass sich am eigentlichen Vorhaben etwas ändert. Da sich die Förderlandschaft zudem laufend verändert — neue Förderaufrufe, angepasste Richtlinien, auslaufende oder neu startende Programme —, lohnt sich bei strategisch wichtigen Vorhaben auch ein späterer erneuter Check.
Ändert sich mein Ergebnis, wenn sich Details meines Vorhabens später noch weiterentwickeln?
Ja, und das ist ausdrücklich vorgesehen: Der Fördercheck bildet stets den aktuellen Stand Ihrer Angaben ab, nicht eine für alle Zeit fixierte Bewertung. Konkretisiert sich der technische Lösungsweg, verschiebt sich der geplante Investitionszeitpunkt oder wächst das Projektvolumen, kann sich dadurch sowohl die Rangfolge der empfohlenen Programme als auch die realistisch erzielbare Förderquote verändern. Gerade bei mehrstufigen Entwicklungsvorhaben ist es deshalb sinnvoll, die Einschätzung an zentralen Meilensteinen erneut zu validieren, statt sich ausschließlich auf die erste Analyse zu verlassen. Im weiteren Ablauf mit ClausiusAI wird diese Dynamik aktiv mitgedacht, sodass Anpassungen nicht zu einem kompletten Neustart des Prozesses führen.
Brauche ich ein Nutzerkonto, um den Fördercheck zu machen?
Nein, für die Erstanalyse ist keine vorherige Registrierung erforderlich — Sie geben die relevanten Angaben zu Unternehmen und Vorhaben direkt im Formular ein und erhalten unmittelbar im Anschluss Ihr Ergebnis. Diese bewusst niedrigschwellige Ausgestaltung folgt der Überlegung, dass ein Nutzerkonto vor allem dann Mehrwert stiftet, wenn tatsächlich über einen längeren Zeitraum an Unterlagen und Antragsinhalten gearbeitet wird. Für den Erstcheck selbst wäre eine Kontoerstellung dagegen eine unnötige Hürde, die vom eigentlichen Ziel — einer schnellen, belastbaren Ersteinschätzung — ablenkt. Sobald Sie ClausiusAI mit der Antragsvorbereitung beauftragen, wird der weitere Prozess strukturiert und nachvollziehbar dokumentiert.
Was mache ich, wenn mir das Ergebnis nicht plausibel vorkommt?
Sprechen Sie uns in diesem Fall gezielt an, statt das Ergebnis unhinterfragt zu übernehmen oder zu verwerfen — genau für solche Fälle ist die menschliche Kontrollinstanz im Prozess verankert. Jeder KI-gestützte Vorschlag wird ohnehin vor einer Beauftragung von einem fachlich erfahrenen Berater eingeordnet, dem sogenannten „Man in the loop“-Prinzip, das gezielt verhindert, dass eine automatisierte Einschätzung unwidersprochen in die Antragsvorbereitung übergeht. In der Praxis liegt eine unplausible Einschätzung häufig an unvollständigen oder missverständlich formulierten Ausgangsdaten, seltener an einer grundsätzlichen Fehleinschätzung der Programmlogik. Mehr zu diesem Kontrollmechanismus und der Aufgabenteilung zwischen KI und Berater finden Sie unter Warum ClausiusAI.
Was unterscheidet den Fördercheck von eigener Recherche oder einer klassischen Erstberatung?
Eigene Recherche bindet erfahrungsgemäß mehrere Tage bis Wochen Managementzeit und deckt aufgrund der Fragmentierung der deutschen und europäischen Förderlandschaft selten das vollständige Programmspektrum ab — vielen Unternehmen entgehen dadurch gerade die spezifischeren Landes- oder Themenprogramme, die oft besser passen als die bekannten Bundesprogramme. Eine klassische Erstberatung liefert zwar fachliche Tiefe, setzt aber in der Regel erst nach einer Terminvereinbarung an und ist an die Kapazität und das persönliche Netzwerk des jeweiligen Beraters gebunden. ClausiusAI gleicht Ihr Vorhaben demgegenüber in wenigen Minuten systematisch gegen die gesamte hinterlegte Programmdatenbank ab und kombiniert diese Geschwindigkeit anschließend mit derselben fachlichen Prüfung, die eine klassische Beratung leisten würde. Den vollständigen strukturellen Vergleich aller drei Wege finden Sie auf Warum ClausiusAI.
Wenn der Fördercheck kostenlos ist, woran verdient ClausiusAI?
ClausiusAI erzielt ausschließlich dann ein Honorar, wenn Sie im Anschluss an den Fördercheck die weitere Antragsvorbereitung beauftragen und die Förderung tatsächlich bewilligt wird — dieses erfolgsabhängige Modell koppelt unsere Vergütung bewusst an Ihren tatsächlichen wirtschaftlichen Erfolg, nicht an den reinen Beratungsaufwand. Das Erfolgshonorar beträgt 2,5 % der bewilligten Fördersumme und wird erst mit Zugang des Förderbescheids fällig, nicht bereits bei Einreichung des Antrags. Dieses Modell unterscheidet sich bewusst von stundenbasierten Beratungshonoraren, bei denen Sie unabhängig vom Ergebnis zahlen, und schafft einen unmittelbaren Anreiz für uns, ausschließlich Vorhaben mit echter Erfolgsaussicht zu empfehlen. Die vollständige Preisstruktur finden Sie unter Preise.
Kann ich den Fördercheck für mehrere Vorhaben nutzen?
Ja, und das ist bei Unternehmen mit mehreren parallelen Entwicklungslinien sogar der Regelfall, nicht die Ausnahme. Jedes Vorhaben wird eigenständig geprüft, weil sich sowohl die passenden Förderprogramme als auch die realistisch erzielbare Förderquote projektspezifisch unterscheiden können — selbst innerhalb desselben Unternehmens, etwa wenn ein Projekt näher an der Grundlagenforschung liegt und ein anderes bereits Richtung Markteinführung geht. Diese getrennte Betrachtung ist strategisch sinnvoll, da sich Fördermittel unterschiedlicher Programme grundsätzlich nicht für dieselben Kosten kombinieren lassen, wohl aber parallel für unterschiedliche Vorhaben desselben Unternehmens genutzt werden können. Wer mehrere Projekte gleichzeitig verfolgt, sollte diese deshalb bewusst getrennt einreichen, um die jeweils optimale Förderkombination zu identifizieren, statt sie in einem einzigen Antrag zu bündeln.

Noch Fragen vorab? FAQ oder Warum ClausiusAI?