Förderprogramm Deutschland · KMU-innovativ
KMU-innovativ: Materialforschung
Der Förderschwerpunkt Materialforschung adressiert die Entwicklung neuer Werkstoffe über mehrere Anwendungsfelder hinweg — von Gesundheit und Bauwesen über Kommunikation und Energietechnik bis zu Rohstoffen und Mobilität.
Was gefördert wird
Förderfähig sind Vorhaben, die neue oder wesentlich verbesserte Materialeigenschaften erforschen und in eine konkrete Anwendung überführen — etwa neue Legierungen, Verbundwerkstoffe oder funktionale Materialien für spezifische technische Anforderungen. Der Förderschwerpunkt ergänzt damit die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) um eine Einzelunternehmens-Förderoption mit fachlicher Begutachtung speziell für Materialforschungsvorhaben.
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Symbolbild Materialforschung: neuer Werkstoff im Labortest oder Materialprobe unter dem Mikroskop.
Angaben ohne Gewähr, Stand Juli 2026 — Antragsverfahren, Fristen und Bewertungskriterien sind für alle KMU-innovativ-Förderschwerpunkte einheitlich, siehe KMU-innovativ im Überblick. Maßgeblich sind die offiziellen Angaben des BMFTR.
KMU-innovativ: Materialforschung mit ClausiusAI beantragen
ClausiusAI ordnet Ihr Werkstoffvorhaben dem passenden Anwendungsfeld zu und bereitet Skizze und Antrag für die fachliche Begutachtung vor.
Schnellere Antragstellung
Der Antrag wird strukturiert vorbereitet, statt bei null anzufangen.
Strukturierter Prozess
Alle Angaben, Dokumente und offenen Punkte in einem gemeinsamen Online-Kooperationstool statt verstreuten E-Mails und Dateien.
Belastbarer Antragsinhalt
Ihr Unternehmenskontext und der wissenschaftlich-technische Hintergrund fließen in den Antrag ein, statt einer generischen Vorlage.
Passende Fördersumme
Förderfähige Kostenarten werden systematisch geprüft, statt Positionen zu übersehen.
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