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2026-08-09 · News

Horizon Europe: Das passende Cluster in Säule 2 finden

Für forschende Unternehmen ist Säule 2 („Global Challenges and European Industrial Competitiveness“) meist der relevanteste Zugangspunkt zu Horizon Europe — sie ist in sechs thematische Cluster gegliedert, von Gesundheit über Digitales, Industrie und Weltraum bis zu Klima, Energie und Mobilität. Bevor überhaupt an ein Proposal zu denken ist, steht deshalb eine Entscheidung: Welches Cluster — und welcher konkrete Call darin — passt tatsächlich zum eigenen Vorhaben?

Warum die Cluster-Wahl mehr ist als Themensuche

Jedes Cluster veröffentlicht eigene Calls mit spezifischen „Topics“ — engen thematischen Ausschreibungen mit klar definiertem Scope und erwarteten „Expected Outcomes“. Ein Vorhaben, das nur grob zum Cluster-Thema passt, aber nicht zum konkreten Topic-Text, hat kaum Aussicht auf Erfolg — unabhängig von der fachlichen Qualität. Die Cluster-Wahl ist deshalb der erste, aber nicht der letzte Schritt: Entscheidend ist am Ende der einzelne Call-Text.

Vorgehen für die Themenauswahl

Frühzeitig starten

Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den Topics erhöht die Erfolgsaussicht spürbar — nicht nur wegen der Vorlaufzeit für den Aufbau eines passenden Konsortiums, sondern auch, weil sich Topic-Texte zwischen Arbeitsprogrammen ändern können. Wer erst kurz vor Ausschreibungsende mit der Themensuche beginnt, hat kaum noch Zeit, das Proposal auf den konkreten Call-Text zuzuschneiden.

Angaben ohne Gewähr, Stand August 2026 — maßgeblich ist das jeweils aktuelle Horizon-Europe-Arbeitsprogramm und der konkrete Call-Text im Funding & Tenders Portal der EU-Kommission.

Passendes Cluster und Call mit ClausiusAI finden

ClausiusAI gleicht Ihr Vorhaben gegen aktuelle Horizon-Europe-Calls ab und zeigt, welches Cluster und welcher Topic-Text tatsächlich passen.

  • Schnellere Antragstellung

    Der Antrag wird strukturiert vorbereitet, statt bei null anzufangen.

  • Strukturierter Prozess

    Alle Angaben, Dokumente und offenen Punkte in einem gemeinsamen Online-Kooperationstool statt verstreuten E-Mails und Dateien.

  • Belastbarer Antragsinhalt

    Ihr Unternehmenskontext und der wissenschaftlich-technische Hintergrund fließen in den Antrag ein, statt einer generischen Vorlage.

  • Passende Fördersumme

    Förderfähige Kostenarten werden systematisch geprüft, statt Positionen zu übersehen.

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